Startseite

Die Südwest-Türkei

Klick here for the English version
Die Ägäische Küste
Türkische Riviera

Bodrum
     Das Museum
Dalyan
     Kaunos
     Izutzu Strand
     Schlammbad
Datça
Fethiye
Gökova
Köycegiz
     Thermalbäder
Marmaris
Milas
Mugla

Kultur & Natur
     Campingplätze
     Efesus
     Ölringen
     Vogelbeobachtung

Die Südwest-Türkei verfügt über viele erstklassige Hotels und wunderschöne Ferienanlagen. Dazu kommen das günstige Klima und verhältnismäßig niedrige Kosten im Vergleich mit anderen Ländern.

Zwischen den europäischen Zentren und der Türkei bestehen ideale Verkehrsverbindungen. Mit der türkischen Fluggesellschaft THY und vielen anderen Gesellschaften können die internationalen Flughäfen lstanbul, Ankara, lzmir, Adana, Trabzon, Dalaman, Bodrum und Antalya in zwei bis drei Flugstunden erreicht werden; ab Istanbul, lzmir oder Ankara finden mehrmals täglich Direktflüge in alle größeren Städte des Landes statt.

Ferner verbinden tägliche Flüge Istanbul mit vielen Orten in den Vereinigten Staaten sowie Mittel- und Fernost.
Programme für Rundfahrten und Unterhaltung können bequem im Voraus arrangiert werden. Istanbul ist mit seinen architektonischen Schätzen eines der wichtigsten Fremdenverkehrszentren der Türkei. Izmir, die Stadt der Palmen und antiken Ruinen, ist das Tor zur ägäischen Region. Pamukkale und faszinierende Küstenorte wie Kusadasi, Marmaris, DalyanBodrum, Gökova und Fethiye sind sowohl für Erholungs- als auch Geschäftsreisende geeignet.

Vor allem die türkische Südküste und die Ägäis sind beliebte Urlaubsziele.

Die Provinz Mugla beherbergt das ganze Jahr hindurch Besucher, die die Sonne, die herrlichen Strände und die antiken Stätten genießen wollen.

Ankara, die Hauptstadt der Türkei, verfügt über eine Vielzahl exklusiver Hotels und Restaurants und Museen. Von Ankara aus ist Kappadokien, eine Fabellandschaft mit Feenkaminen, Felsenkirchen und unterirdischen Städten, leicht erreichbar.
In Bursa, der ersten Hauptstadt des Osmanischen Reiches, kann man eine sehr schöne Landschaft, Hotels und Thermalbäder genießen sowie Wintersport auf dem nahe gelegenen  Uludag-Skigebiet treiben.

Die Türkei erfüllt als Gastgeber von Kongressen und Tagungen in jeder Größenordnung alle Bedingungen. Die traditionelle türkische Gastfreundschaft, erlesene lokale Speisen und Weine, abwechslungsreiche Besichtigungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten sollten einen erfreulichen Verlauf einer Reise garantieren.

Aktivitäten:

Wem in der Türkei langweilig wird, dem ist nicht zu helfen. Sportlichen Aktivitäten sind kaum Grenzen gesetzt. Ob alpine Betätigung, der höchste Berg Ararat (Büyük Ağrı Dağı) ist 5.165 m hoch, oder gediegene Sportarten wie Golf oder Tennis - alles ist möglich. Vor allem in den Touristenzentren gibt es eine gute Infrastruktur an Sportanlagen. Versäumen Sie auch nicht eines der traditionellen Öl-Ringerturniere, wenn Sie die Gelegenheit dazu finden.

Vogelbeobachtung kann sehr erfolgreich sein, wenn Sie sich in entsprechenden Gebieten befinden.
Es gibt auch Thermalbäder, in denen Sie sich entspannen können.

Natürlich bietet sich an den Küsten jede Art von Wassersport an.

Hamam– Türkische Badekultur

Wem nach all den Aktivitäten Entspannung sucht, der ist in einem Hamam richtig aufgehoben. Das Hamam, oft auch Türkisches Bad bezeichnet, entspricht einem Dampfbad. Hier lässt es sich in schönem Ambiente wunderbar entspannen. Nach einem Hamam Besuch kann man auf jeden Fall behaupten, „porentief rein“ zu sein.

Der Besuch eines Hamam sollte bei jedem Türkeiurlaub mit auf dem Programm stehen, denn es ist eben weit mehr als „nur“ ein Bad zur Reinigung des Körpers. In Istanbul gibt es heute mehr als 100 Hamams. In den meisten Hamams wird streng nach Geschlechtern getrennt. Nur in einigen Touristenorten findet man auch Hamams, in denen das nicht gilt.

Der Ablauf in einem Hamam ist dreigegliedert. Man beginnt mit dem Schwitzen und Entspannen im sog. Hararet, dem Schwitzbereich. Dazu liegt man auf einem beheizten Marmorstein (Göbek Tasi), dem sog. Nabelstein. Vorher übergießt man sich mit Wasser. Durch die Wärme des Steins lockern sich die Muskeln und die Poren der Haut werden geöffnet. Als zweites folgt dann das Ganzkörper-Peeling. Dabei wird von geübten Masseuren und Masseusen mit Hilfe eines speziellen Handschuhs die Haut abgerieben und dadurch die Durchblutung angeregt. Dieser Vorgang heißt Kese. Im Anschluss daran erfolgt die Massage mit Seife.

Handtücher kann man in der Regel im Hamam ausleihen.